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Alpha

Vom Prompt bis live.

Du hast etwas gebaut, mit Claude, mit Cursor oder von Hand. Hier kommt es ins Netz. Du pushst, siehst die Preview und nimmst sie live. Die Server stehen in der EU, und wer die Preview sieht, entscheidest Du.

Zugang auf Einladung

Push, Preview, live. Mit Agent oder von Hand.

Du holst Dir ein Token, pushst Dein Repository, und die Platform baut. Dein Coding-Agent kann jeden dieser Schritte übernehmen. Du kannst sie auch selbst gehen. Gebaut wird ein Projekt mit Dockerfile oder eine statische Seite mit einer index.html.

Push

Du pushst, die Platform baut. Jeder Push baut, und was auf main liegt, gewinnt. Ob der Build gelungen ist, steht in der Antwort auf den Push.

Preview

Jede Änderung landet zuerst auf einer Preview-Adresse. Dort siehst Du sie. Wer sie sonst noch sieht, entscheidest Du.

Live

Stimmt die Preview, nimmst Du sie per Knopf live. Geht etwas schief, holst Du die vorherige Version per Knopf zurück.

Ohne Agent brauchst Du ein Token Deines Projekts und einen zweiten Remote in Deinem Repository. Dann git push.

Was die Platform von Deinem Code erwartet

Diese Apps laufen hier.

Jede davon läuft als App auf dieser Platform, gebaut und ausgeliefert wie Deine, als Container auf Port 3000, erst auf Preview, dann live. Die meisten rechnen auf Deinem Gerät und nicht bei uns. transfer hält Dateien für den Empfänger bereit.

  • galaxies Go, Logik im Browser

    Spiral Galaxies, erzeugt und gelöst im Browser.

  • hikaku Go, Logik im Browser

    Ein Vergleichs-Sudoku, das im Browser rechnet.

  • qr Go, Erzeugung im Browser

    QR-Codes, erzeugt auf Deinem Gerät und nicht bei uns.

  • timelog Go, Daten auf dem Gerät

    Zeitaufschreibung, die auf dem Gerät rechnet.

  • transfer Go, Uploads und Speicher

    Dateien übergeben. Senden braucht ein Konto, Empfangen nicht.

Jede davon hat ein Go-Backend. Die Dienste der Platform selbst laufen in Go, Rust, Elixir und Java.

Für Leute, die veröffentlichen wollen, ohne vorher Infrastruktur zu lernen.

Vibe-Coder

Du hast mit Claude oder Cursor etwas gebaut, das funktioniert, und willst es ins Netz bringen, ohne Hosting zu lernen. Du pushst, die Platform baut und zeigt Dir die Preview. Live gehst Du, wenn Du sie gesehen hast.

Website-Besitzer

Du willst eine Website, die Du selbst pflegst. Jede Änderung siehst Du zuerst in einer Preview, dann nimmst Du sie live.

Einzelentwickler und kleine Teams

Du willst deployen und keine Server betreiben. Was die Platform von Deinem Code braucht, steht in fünf Sätzen auf einer Seite.

Agenturen

Du betreust mehrere Kundenprojekte. Jedes bekommt hier sein eigenes Projekt mit seinem Code, seiner Preview und seinem Team, und die Daten aller Projekte liegen in der EU.

Kleine und mittlere Unternehmen

Jemand bei Euch pflegt die Website selbst. Die Änderung steht in der Preview, bevor sie jemand sieht, und die Daten bleiben in der EU.

Deine Daten bleiben in der EU, und earl.ee wird auf earl.ee gebaut.

Alle Komponenten laufen auf Servern in der EU, die Maschinen in Deutschland, der Objektspeicher in Finnland. Kein US-Cloud-Anbieter ist beteiligt, der CLOUD Act greift nicht, und Du musst Deinen Kunden keine Auftragsverarbeitung in den USA erklären.

earl.ee wird auf earl.ee gebaut und ausgeliefert. Software spiegelt die Organisation, die sie baut (Conways Gesetz, 1967). Große Cloud-Plattformen spiegeln große Konzerne, ihre Abteilungsgrenzen werden zu Systemgrenzen, und Du bezahlst diese Komplexität mit. earl.ee hat keine Abteilungen.

Wo die Platform steht.

Die Platform ist im Alpha-Stadium. Sie trägt bereits ihre eigene Entwicklung.

Der Zugang läuft auf Einladung.

Eine Einladung bekommst Du von jemandem, der hier schon arbeitet.

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