Du hast etwas gebaut, mit Claude, mit Cursor oder von Hand. Hier kommt es ins Netz. Du pushst, siehst die Preview und nimmst sie live. Die Server stehen in der EU, und wer die Preview sieht, entscheidest Du.
Zugang auf Einladung
Der Weg
Du holst Dir ein Token, pushst Dein Repository, und die Platform baut. Dein Coding-Agent kann jeden dieser Schritte übernehmen. Du kannst sie auch selbst gehen. Gebaut wird ein Projekt mit Dockerfile oder eine statische Seite mit einer index.html.
Du pushst, die Platform baut. Jeder Push baut, und was auf main liegt, gewinnt. Ob der Build gelungen ist, steht in der Antwort auf den Push.
Jede Änderung landet zuerst auf einer Preview-Adresse. Dort siehst Du sie. Wer sie sonst noch sieht, entscheidest Du.
Stimmt die Preview, nimmst Du sie per Knopf live. Geht etwas schief, holst Du die vorherige Version per Knopf zurück.
Ohne Agent brauchst Du ein Token Deines Projekts und einen zweiten Remote in Deinem Repository. Dann git push.
Was hier läuft
Jede davon läuft als App auf dieser Platform, gebaut und ausgeliefert wie Deine, als Container auf Port 3000, erst auf Preview, dann live. Die meisten rechnen auf Deinem Gerät und nicht bei uns. transfer hält Dateien für den Empfänger bereit.
Spiral Galaxies, erzeugt und gelöst im Browser.
Ein Vergleichs-Sudoku, das im Browser rechnet.
QR-Codes, erzeugt auf Deinem Gerät und nicht bei uns.
Zeitaufschreibung, die auf dem Gerät rechnet.
Dateien übergeben. Senden braucht ein Konto, Empfangen nicht.
Jede davon hat ein Go-Backend. Die Dienste der Platform selbst laufen in Go, Rust, Elixir und Java.
Für wen
Du hast mit Claude oder Cursor etwas gebaut, das funktioniert, und willst es ins Netz bringen, ohne Hosting zu lernen. Du pushst, die Platform baut und zeigt Dir die Preview. Live gehst Du, wenn Du sie gesehen hast.
Du willst eine Website, die Du selbst pflegst. Jede Änderung siehst Du zuerst in einer Preview, dann nimmst Du sie live.
Du willst deployen und keine Server betreiben. Was die Platform von Deinem Code braucht, steht in fünf Sätzen auf einer Seite.
Du betreust mehrere Kundenprojekte. Jedes bekommt hier sein eigenes Projekt mit seinem Code, seiner Preview und seinem Team, und die Daten aller Projekte liegen in der EU.
Jemand bei Euch pflegt die Website selbst. Die Änderung steht in der Preview, bevor sie jemand sieht, und die Daten bleiben in der EU.
Warum hier
Alle Komponenten laufen auf Servern in der EU, die Maschinen in Deutschland, der Objektspeicher in Finnland. Kein US-Cloud-Anbieter ist beteiligt, der CLOUD Act greift nicht, und Du musst Deinen Kunden keine Auftragsverarbeitung in den USA erklären.
earl.ee wird auf earl.ee gebaut und ausgeliefert. Software spiegelt die Organisation, die sie baut (Conways Gesetz, 1967). Grosse Cloud-Plattformen spiegeln grosse Konzerne, ihre Abteilungsgrenzen werden zu Systemgrenzen, und Du bezahlst diese Komplexität mit. earl.ee hat keine Abteilungen.
Zugang
Die Platform ist im Alpha-Stadium. Sie trägt bereits ihre eigene Entwicklung.
Der Zugang läuft auf Einladung.
Eine Einladung bekommst Du von jemandem, der hier schon arbeitet.
Missbrauch: abuse@earl.ee · Sicherheit: security@earl.ee · Sonstiges: earl@earl.ee