Du hast etwas gebaut — mit Claude, mit Cursor oder von Hand. Hier geht es ins Netz: push, Preview, live. Und alles, was zum Projekt gehört, bleibt an einem Ort — in der EU, geteilt mit genau wem du willst.
Zugang auf Einladung
Was das hier ist
earl.ee ist eine Platform für Projekte, die aus mehr bestehen als aus Code — auf Servern in der EU, inhabergeführt statt konzerngeführt. Und deshalb aus einem Guss: ein Ort, ein Design, eine Handschrift — kein zusammengekauftes Portfolio.
Alles, was zu einem Projekt gehört, liegt an einer Stelle: der Code, die Entwürfe, die Dokumente, die Zugänge, das, was ihr entschieden habt. Was veröffentlicht werden soll, siehst du erst in einer Preview und stellst es dann live. Und wer was davon sehen darf, entscheidest du.
Worauf es ankommt
Du pushst, die Platform baut. Jede Änderung landet zuerst auf einer Preview-URL — stimmt sie dort, stellst du sie live. Und wenn doch etwas schiefgeht, holst du die vorherige Version zurück.
Nicht nur der Code: Entwürfe, Dokumente, Entscheidungen, Zugänge. Was zusammengehört, liegt zusammen — und nichts fällt hinten runter, weil es in einem siebten Werkzeug lag, an das gerade niemand gedacht hat. Was du teilen willst, teilst du; alles andere sieht niemand.
Alle Komponenten laufen auf EU-Servern — die Maschinen in Deutschland, der Objektspeicher in Finnland. Kein US-Cloud-Anbieter, kein CLOUD Act, keine Auftragsverarbeitung, die du deinen Kunden erklären musst.
Für wen
Die Platform ist für Leute gebaut, die etwas veröffentlichen wollen, ohne vorher Infrastruktur zu lernen.
Du hast mit Claude oder Cursor etwas gebaut, das funktioniert — jetzt soll es ins Internet, ohne dass du erst Hosting lernst. Push genügt: Die Platform baut, zeigt dir die Preview, und live gehst du, wenn du sie gesehen hast.
Du willst ein digitales Zuhause, kein Cloud-Abo. Was zu deiner Seite gehört, liegt an einer Stelle — und du siehst jede Änderung erst in einer Preview, bevor sie jemand anderes sieht.
Du willst deployen, nicht Infrastruktur betreiben. Kein Kubernetes-Wissen nötig, kein YAML-Gebirge, keine Rechnung, die mit dem Traffic wächst.
Mehrere Kundenprojekte, eine Platform. Ein Ort für Code, Doku und Ablauf — statt für jedes Projekt einen eigenen Anbieter-Zoo zu pflegen. Und die Frage, wo die Daten liegen, ist EU-seitig sauber beantwortet.
Mehr als Hosting: Feedback-Wege, Ablauf-Übersichten, Dokumentation für Mitarbeitende. Ohne siebzehn Tool-Abos und ohne Daten quer durch die Welt zu schicken.
Zugang
Die Platform ist im Alpha-Stadium. Sie trägt bereits ihre eigene Entwicklung: earl.ee wird auf earl.ee gebaut und ausgeliefert.
Software spiegelt die Organisation, die sie baut — Conways Gesetz, 1967. Große Cloud-Plattformen spiegeln große Konzerne: Abteilungsgrenzen werden zu Systemgrenzen, und deren Komplexität steht am Ende in deiner Rechnung. Hier gibt es keine Abteilungen.
Der Zugang läuft auf Einladung.
Du kennst jemanden, der hier arbeitet? Dann frag nach einer Einladung.